Die Wahrheit über den Modernen Biathlon
Wer schweigt trägt Mitschuld, deswegen soll hier der "MoBi-Lüge" widersprochen werden

Die Gründe für die Verbreitung der MoBi-Lüge kann sich jeder selbst ausrechnen, sie wird hier nicht erwähnt oder zitiert, dafür gibt es zu viele willkürliche Varianten. Was hier steht, ist nicht als die Wahrheit über den Modernen Biathlon, folglich lügt, wer Gegenteiliges behauptet. So logisch und einfach ist das. Die Fakten hier kann man glauben und damit leben oder man lässt es, weil man ohnehin nur glaubt, was man glauben will. Dann ist aber das "Biathlonähnliche", das man stattdessen betreibt, auch kein "Moderner Biathlon" sondern irgend etwas anderes.
  • Anfang 1992: Planung eines Biathlons im Main-Kinzig-Kreis. Ziel: Luftgewehrschießen mit MTB-fahren und/oder Crosslaufen in einer Art von "Biathlon für Jedermann" zu vereinen. Training dafür wurde mehrmals im ausrichtendnen Verein abgehalten.
  • Sommer 1992: Durchführung des "Cross-Biathlon", wie er jetzt genannt wurde. 9 Teilnehmer (Läufer/Radfahrer). Initiator. Trainer, Organisator und Teilnehmer: Frank Röder. Dies war definitionsgemäß noch kein Moderner Biathlon aber belegt die Erfahrung des Organisators (siehe auch Bericht "Sport in Hessen").
  • Herbst 1992: Durchführung des "2. Cross-Biathlons", ähnlich wie zuvor, aber mit entschärfter Radstrecke. Ca. 12 Teilnehmer.
  • Beide Veranstaltungen wurden 1993 wiederholt (Ca. 10 und 14 Teilnehmer).
  • 1994: Beginn von Versuchen in Frankfurt einen "Skiskate" zu entwickeln mit dem man im Sommer skaten kann, ohne auf Rollski zurückgreifen zu müssen. Auch für Biathlonvarianten sollte dieses Sportgerät geeignet sein. Die Versuche wurden nach wenigen Jahren vorerst wieder eingestellt, er gab keine brauchbaren Reifen und Bremsen für eine zufriedenstellende Weiterentwicklung.
  • Januar bis März 2005: Durch die Verbreitung von Lichtgewehren wurde es interessant eine Art von Licht-Biathlon zu entwickeln. Als Basis für grundlegende Messungen im Gesamtablauf wurden vorerst "Softair-Waffen" benutzt.
  • Ende 2005: Es werden in Groß-Gerau erste "Moderne Biathlons" (erste Erwähnung und Ausrichtung) auf Cross-Skates der Firma Skike durchgefüht und dieser neue Sport wird definiert.
  • 2006: Weitere Wettkämpfe und Trainings im Modernen Biathlon finden statt. Der Moderne Biathlon wird beim ersten Treffen der Cross-Skating Trainer Deutschlands, erwähnt und weiter definiert, als Betandteil der Sportart Cross-Skating. Definition von Ausbildungsinhalten für Trainer. Danach werden mindestens einmal jählich öffentliche Workshops zur Weiterentwicklung des Veranstalterhandbuches Moderner Biathlon angeboten, das seitdem im Internet als "Regelwerk" bekannt wurde.
  • August 2006: Erster internationaler Moderner Biathlon in Groß-Gerau, der spontan von den interessierten Teilnehmern aus 4 Ländern als WM bezeichnet wurde. Die Vergabe von Meisterschaften wird über die Betroffenen vereinbart (vom Verband, wenn existent, aber natürlich nicht, wenn nicht existent) und schon gar nicht im Nachhinein Jahre später von Nicht-Betroffenen für "ungültig" erklärt.
  • 2007: Training und weitere Moderne Biathlons finden im Rhein-Main-Neckar Raum statt. Lingenfeld: Beginn der Entwicklungsarbeit an einer speziellen Laseranlage, die ausdrücklich für die Belange des Modernen Biathlons ausgelegt wird.
  • 2008: Die Bezeichnung "Moderner Biathlon" wird erstmalig bei einer externen Verantaltung verwendet und geduldet. Danach häuft sich der ungefragte Gebrauch bei weiteren Veranstaltungen und auf diversen Websites.
  • 2009: Mehrere Protoypen der speziellen Laseranlage werden in der Praxis erprobt. Seit Sommer diesen Jahres gibt es ausgebildete Wettkampfrichter (trotzdem wird auch danach noch länger behauptet, es gäbe keine Aubildung spezieller Kampfrichter).
  • 2010: Vorserienmodelle jener speziellen Laseranlage werden der Öffentlichkeit und in der Presse vorgestellt.
  • Eine weitere oft benutzte Lüge ist der Gebrauch der Wörter, uneigennützig, ehrenamtlich oder selbstlos im Zusammenhang mit der Ausrichtung von Modernen Biathlons oder ähnlichen Verantaltungen. meist um vom eigenen Gewinnstreben abzulenken. Wenn Startgelder genommen werden, fällt selbstlos schon einmal hinten runter. Ich kann hier nur aufzählen, welche Personen bisher an Verantaltungen oder dem Verkauf von MoBi-Ausrüstung keinen Cent verdient haben, obwohl sie bisher häufiger als Kommerzielle der Szene denunziert wurden (es mag weitere unauffällige Veranstalter geben, die bisher ebenfalls profitfrei agiert haben):
    - Mirko Fuchs (Entwickler der Laserzielsport Anlage MoBi-One, Entwickungskosten: fünfstellig, Einnahmen: bis dato, keine!)
    - Frank Röder (Erfinder des Modernen Biathlons, Initiator, Förderer, Ausrichter, Beteiligung an Einnnahmen oder Startgeldern: keine, dagegen Ausgaben für Spornsoring und Förderung des Modernen Biathlons: ca. 4500 €).
    - So, nun heißt es nachrechnen: Teilnehmer x Startgeld = ??? , wo ist's geblieben!

ES GIBT NUR EINE WAHRHEIT!
Und selbst diese produziert erbittere Feinde.
"Sei stolz auf die Freunde, die du dir erworben hast, aber sei noch stolzer auf die Feinde, die du dir geschaffen hast" (Japan)